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Massivhäuser energiebewusst und günstig bauen
im Raum Köln-Aachen

Massive Energiesparhäuser - als Bausatzhaus, als Ausbauhaus oder schlüsselfertig

 

  • Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Gewerbeobjekte
     
  • Super-Energiespar-Massivbauweise
     
  • Seit 1994 erfolgreich am Markt
     

Von Köln bis Aachen, von Venlo bis in die Eifel: Profitieren Sie beim Bauen Ihres Massivhauses mit dem ISO-Massivhaus-System!

Das ISO-Massivhaus-Bausystem - was ist das eigentlich?


Mit dem ISO-Massivhaus-Bausystem werden massive Wände für Energiesparhäuser erstellt.

Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich um ein "Baukasten-System für Erwachsene":

Leichte Schalungselemente aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS), auch unter dem Markennamen "Styropor"® oder “Neopor”® bekannt, werden wie große Bauklötze geschosshoch aufeinander gesteckt und anschließend mit Beton gefüllt.

Das Ergebnis sind massive Wände mit hervorragender Wärmedämmung und besten klimatischen Eigenschaften.

 

Baustelle_Abend

Der herkömmliche Verarbeitungsweg bei der Erstellung von Betonwänden wurde einfach umgedreht:


Anstatt zunächst aufwändig eine Schalung zu erstellen, diese nach dem Betonieren zu entfernen und die Mauer dann mit Wärmedämmung zu bekleben, dient das Schalungselement als "verlorene Schalung" und bildet anschließend eine hervorragende Wärmedämmung.

EPS-Schalungssteine sind seit Jahrzehnten bewährt.

Ihr Vorteil ist - neben der besonders guten Wärmedämmung - auch die schnelle und leichte Verarbeitung:

Kein Mauern, kein Mörtel, kein Kran - und keine Rückenschmerzen!

Eine komplette Etage entsteht in zwei bis drei Tagen, auf Wunsch auch mit Eigenleistungen durch den Bauherrn.

 

Was ist das Besondere am ISO-Massivhaus-System?

ISO-Massivwand

Im Gegensatz zu anderen Bauweisen hat die ISO-Massivwand nicht nur außen, sondern auch auf der Innenseite eine Wärmedämmung.

Das bedeutet:
Sie müssen nicht mehr die Wand erwärmen und dabei viel Energie aufwenden, sondern Sie erwärmen direkt und ohne große Wärmeverluste die Raumluft.

Die Wand ist nicht kalt, sondern hat nahezu die selbe Temperatur wie der Raum. Dies wird als besonders angenehm empfunden und sorgt für ein behagliches Wohngefühl. (Bei kalten Wänden hat man das Gefühl, es "zieht" und man fühlt sich unwohl.)

Und einen zusätzlichen Vorteil hat es noch:
Da sich kein Kondenswasser niederschlägt, kann sich auch kein Schimmel bilden!

 

 

Die ISO-Massivhaus-Bauelemente:

ISO-Massivhaus Wand 40 cm

40 cm Wandstärke -

Das Optimum für Niedrigstenergie- und Passivhäuser

Gesamtdicke = 40 cm*
Länge = 100 cm, Höhe = 25 cm

U = 0,11 W/m²K

Dämmstärke = 25 cm
(5 cm innen, 20 cm außen)
Betonkern d = 15 oder 20* cm

(*Wandstärke = 45 cm bei Verwendung des 20 cm Betonkerns - wenn statisch erforderlich)

ISO-Massivhaus Wand 35 cm

35 cm Wandstärke -

Die "goldene Mitte"

Gesamtdicke = 35 cm*
Länge = 100 cm, Höhe = 25 cm

U = 0,14 W/m²K

Dämmstärke = 20 cm
(5 cm innen, 15 cm außen)
Betonkern d = 15 oder 20* cm

(*Wandstärke = 40 cm bei Verwendung des 20 cm Betonkerns - wenn statisch erforderlich)

ISO-Massivhaus Wand 30 cm

30 cm Wandstärke -

Für die heutigen Vorschriften ausreichend

Gesamtdicke = 30 cm*
Länge = 100 cm, Höhe = 25 cm

U = 0,18 W/m²K

Dämmstärke = 15 cm
(5 cm innen, 10 cm außen)
Betonkern d = 15 oder 20* cm

(*Wandstärke = 35 cm bei Verwendung des 20 cm Betonkerns - wenn statisch erforderlich)

Wand_25

25 cm Wandstärke -

Für Innenwände, Keller, Garagen, Pools

Gesamtdicke = 25 cm*
Länge = 100 cm, Höhe = 25 cm

U = 0,26 W/m²K

Dämmstärke = 10 cm
(5 cm innen, 5 cm außen)
Betonkern d = 15 oder 20* cm

(*Wandstärke = 30 cm bei Verwendung des 20 cm Betonkerns - wenn statisch erforderlich)

Sturz-Elemente

Zur Herstellung von wärmebrückenfreien Stürzen über Tür- und Fensteröffnungen
Höhe: 25 cm, Länge: 100 cm

Sturz 40 cm
40 cm
Sturz 35 cm
35 cm
Sturz 30 cm
30 cm
Sturz 25 cm
25 cm

Deckenrand-Schalungselemente

Zur Herstellung von wärmebrückenfreien Deckenrandschalungen
Höhe: 25 cm (außen) / 5 cm (innen), Länge: 100 cm

 

Deckenrand 40 cm
40 cm
Deckenrand 35 cm
35 cm
Deckenrand 30 cm
30 cm
Deckenrand 25 cm
25 cm

Endstücke

zum Verschließen der Enden,
z.B. zur Herstellung von Tür- und Fensteröffnungen,
für 90 Grad-Ecken und für freie Wandenden

Endstücke

Höhenausgleich


für tragende Innenwände, als Ausgleich des Höhen-
unterschiedes durch das Deckenrand-Element

Höhe = 5 cm, Länge 100 cm

Höhenausgleich

Dachdämmplatte

 

zur Aufsparrendämmung
mit integrierter Dachpfannen- Auflage (keine Lattung erforderlich)

Dämmstärke = 18 cm

U = 0,18 W/m²K
Abmessungen: 90 x 62 cm

Dachdämmplatte

 

Die Vorteile des ISO-Massivhaus-Bausystems:

 

  • Kein Steineschleppen
     
  • Keine Rückenschmerzen
     
  • Kein Schlitzestemmen
     
  • Schneller Baufortschritt beim Rohbau
     
  • Viel Eigenleistung möglich
     
  • Massivbauweise, solide und wertbeständig
     
  • Höchste Wärmedämmung
     
  • Keine Kältebrücken
     
  • Hohe Heizkostenersparnis
     
  • Hohe Umweltfreundlichkeit
     
  • Absolut schadstofffreies Wandmaterial
     
  • gesundes und angenehmes Wohnklima
     
  • Schlitze für Wasserrohre und Elektroleitungen werden einfach in die 5 cm dicke innere Dämmschicht verlegt.
     
  • Abwasserrohre können direkt in die Wand eingebaut und einbetoniert werden.

 

Klingt das nicht alles viel zu schön?...

 

“Da muss doch irgendwo ein Haken sein...”


Egal, was man tut und wofür man sich entscheidet: Immer wird es Leute geben, die sich anders entschieden hätten. Die Gründe sind vielfältig. Was für den einen richtig ist, muss für den anderen noch lange nicht das Richtige sein.

Das ist auch beim Hausbau so. Wer z.B. ein überzeugter Blockhaus-Fan ist, wird niemals ein massives Steinhaus bauen. Und umgekehrt ist es genauso.

Und dann gibt es noch die, die nach dem Motto verfahren: “Das haben wir schon immer so gemacht”.

Was vor 40 Jahren noch Stand der Technik war, ist aber heute schon völlig veraltet. Man denke z.B. nur an die damals verwendeten Fenster mit Einfachverglasung.

Die Zeiten haben sich geändert. Manch einer hat das aber noch nicht erkannt. Oft sind auch vorgefasste Meinungen und Vorurteile vorhanden, die nur auf Unkenntnis beruhen.

Einige Fragen, die uns immer wieder begegnen, habe ich hier zusammengefasst.

(Wenn Sie auch Fragen haben, schreiben Sie mir bitte oder rufen mich an.)

Herzlichst Ihr

Klaus Müller
(Geschäftsführer)

 

 

 

“Fünf Zentimeter Wärmedämmung auf der Innenseite der Wand? - Dann kann die Wand ja gar keine Wärme mehr speichern!”


Das ist richtig.
Und das ist auch gut so. Denn - wie gesagt - die Zeiten haben sich nun mal geändert:

Früher wurde z.B. mit Kohleöfen geheizt. Wenn die Kohle ausgebrannt war, sollte es nicht schlagartig kalt werden, also musste die Wand Wärme gespeichert haben.

Heute haben wir eine moderne Heizungsanlage, die es uns erlaubt, die Raumtemperatur auf ein Grad genau zu steuern. Wir drehen den Knopf nach rechts - und es soll wärmer werden. Wir drehen nach links - und es soll kühler werden. Wir wollen NICHT zunächst mit viel Energieaufwand die Wand erwärmen, sondern sofort - und nur - die Raumluft. Und das ereicht man durch die zusätzliche Wärmedämmung auch auf der Innenseite der Wand.

 


“Aber wenn ich doch innen 5 cm Wärmedämmung habe, wie kann ich dann Bilder und Schränke aufhängen?”


Die ISO-Massivwand wird innen ganz normal verputzt oder - für den Selberbauer interessant - mit Gipskartonplatten verkleidet. Bilder lassen sich also einfach am Putz oder Gipskarton befestigen. Für schwerere Gegenstände bis ca. 12 kg gibt es sogenannte "X-Haken" mit einem, zwei oder drei Nägeln.

Hängeschränke, Wandregale etc. werden mit ganz normalen Rahmendübeln befestigt, die Sie in jedem Baumarkt bekommen. Diese werden durch die 5 cm dicke Dämmschicht hindurch in den Betonkern gebohrt. 

Für Schwerbefestigungen (Wand-WC, Waschtische etc.) verwenden Sie handelsübliche Schwerlastdübel.

Sie brauchen nur eine vernünftige Schlagbohrmaschine, oder besser: einen Bohrhammer.
Wenn Sie noch keinen haben, bekommen Sie bei Vertragsabschluss einen von mir geschenkt. Daran soll der Bau Ihres ISO-Massivhauses nicht scheitern ;-)

So ausgerüstet, können Sie dann wirklich ALLES aufhängen. Beton ist schließlich weitaus stabiler als alle Mauerwerkssteine oder Holzwände. (Dort hätten Sie eher ein Problem, wenn Sie z.B. beim Bohren auf einen Hohlraum treffen.)

 


“Wenn die Wand auf beiden Seiten wärmegedämmt ist, dann kann sie ja gar nicht atmen?”


Immer wieder hört man den irreführenden Begriff der "atmenden Wände".
Was ist damit gemeint? Atmen = Luftaustausch, so dass man nicht mehr lüften muss? Nein!

Keine Wandkonstruktion ist so luftdurchlässig, dass sie zum Luftaustausch der Räume beitragen würde. Man stelle sich das vor: Es würde ständig ein Luftzug durch die Wand gehen - das entspräche der Materialeigenschaft von Stoff. Dies kann hier also nicht gemeint sein.

Mit dem "Atmen" ist vielmehr "Diffundieren" gemeint - hier geht es um Luftfeuchtigkeit! Eine Wand sollte "diffusionsoffen" sein, das heißt: Sie muss Luftfeuchtigkeit aufnehmen können, muss diese aber auch wieder abgeben! Würde sie sich vollsaugen wie ein Schwamm, dann wäre sie bald durchfeuchtet und hätte keine nennenswerte Wärmedämmung mehr. Das Wohnklima wäre unerträglich.

Ein Vier-Personen-Haushalt produziert pro Tag ca. 14 Liter Feuchtigkeit - die muss irgendwo hin! Sie wird von den Oberflächen der Wände, Decken, Böden und Möbel gepuffert und durch richtiges Lüften wieder ausgetrocknet.

Wenn die Wand aber gar keine Feuchtigkeit aufnähme ("Dampfsperre"), dann würde sich Kondenswasser bilden (Sie kennen das: Nach dem Duschen schlägt sich das Wasser am kalten Spiegel und an den Fliesen als feinste Wassertröpfchen nieder). Schimmelbildung könnte die Folge sein, wenn nicht richtig gelüftet wird.

Polystyrol-Hartschaum hat die positive Eigenschaft, dass er zwar kein Wasser aufnimmt - sich also nicht vollsaugt -, aber wasserdampfdurchlässig ist. Der Diffusionswiderstand liegt im optimalen Bereich, ebenso wie der von Beton. Wasserdampf kann die Wand also problemlos durchdringen.
Die ISO-Massivwand trägt so zu einem ausgeglichenen und angenehmen Raumklima bei.

Der Luftaustausch erfolgt - wie bei jedem Haus - durch richtiges Lüften. Je besser ein Haus gedämmt ist, umso mehr lohnt sich der Einsatz von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Es ist doch zu schade, die warme Luft beim Lüften durchs Fenster zu vergeuden.

Wenn Sie mehr zum Thema Kontrollierte Wohnungslüftung, Wärmerückgewinnung und Warmluftheizung wissen möchten, steht Ihnen unser Haustechnik-Fachberater gern für ein Gespräch zur Verfügung.

Übrigens: Wussten Sie, dass Häuser “luftdicht” gebaut sein müssen? Das ist schon seit langem Vorschrift. Ansonsten würden nämlich an den undichten Stellen mit der Zeit Feuchtigkeitsschäden auftreten. Mehr zu diesem umfangreichen Thema erfahren Sie auf der Homepage von Dipl.-Ing. Herbert Trauernicht unter www.luftdicht.de